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Perlendatenbank zur Aufnahme und Bearbeitung frühmittelalterlicher Perlen

Zur Bearbeitung der Perlenensembles aus den frühmittelalterlichen Gräberfeldern von Aschheim habe ich im Jahre 2002 eine relationale Datenbank entworfen und im Programm Access 2000 programmiert. Diese Datenbank wurde zunächst von weiteren Magistranden und Doktoranden am Institut für Vor- und Frühgeschichte der LMU München eingesetzt, und in der Folge auch an Magistranden und Doktoranden anderer Universitäten weitergegeben.

Auf lange Sicht soll die Perlendatenbank auf Grund der Rückmeldungen, die von den Nutzern über die Jahre kamen, nochmals überarbeitet und zugleich auf das freie Programm LibreOffice umgestellt werden. Ziel ist es, die Perlendatenbank als Arbeitsmittel für die Bearbeitung frühmittelalterlicher Perlen für Fachkolleginnen und -kollegen mittels Download frei verfügbar zu machen.

Im Frühjahr/Sommer 2015 wurde eine neue Version der Perlendatenbank auf Basis von MS Access erstellt. Eine Kopie kann auf Anfrage gerne weitergegeben werden,

Publikationen:

Die Perlendatenbank wurde im Rahmen eines Vortrags auf der 1. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Spätantike und Frühmittelalter im Rahmen der 78. Jahrestagung des West- und Süddeutschen Verbandes für Altertumskunde, 6.-10. Juni 2006 in Xanten der Fachöffentlichkeit vorgestellt.